Schulflyer  

   

Herzlich willkommen!

auf der Homepage des Kepler-Gymnasiums Weiden.

Wenn Sie zum ersten Mal hier sind oder etwas Bestimmtes suchen, können Sie auch die Suchfunktion oben rechs nutzen.

Überblick über die aktuellen Mitteilungen:

  • Die Wirkung der Monumentalarchitektur der NS-Diktatur vor Ort untersuchen - Das Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände in Nürnberg (mehr...)
  • Das Kepler bewegt sich – NOFI Lauf 2018 (mehr...)
  • Italienische Gäste am Kepler-Gymnasium (mehr...)
  • Besuch der Synagoge in Weiden (mehr...)
  • Maron Fuchs erneut zu Gast an ihrer alten Schule (mehr...)
  • Et ça continue….! 39 Jahre Schüleraustausch mit Issy-les-Moulineaux am Kepler-Gymnasium - Gute Karten für die deutsch-französische Freundschaft! (mehr...)
  • Hydro Solution – sauberes Wasser für alle (mehr...)
  • Zweiter Platz für das eTwinning Projekt des Kepler-Gymnasiums (mehr...)
  • Olympiasieger der Mathematik (mehr...)

Öffnungszeiten in den Ferien

In den Pfingstferien ist das Sekretariat wie folgt besetzt:
Vom 22.- 25.05.2018 und vom 28.-30.05.2017 von 9.00 Uhr - 12.00 Uhr.

 

Die Wirkung der Monumentalarchitektur der NS-Diktatur vor Ort untersuchen - Das Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände in Nürnberg

Mit welchen Mitteln gelang es den Nationalsozialisten, eine geschlossene „Volksgemeinschaft“ herzustellen? Wie erreichten sie die Identifikation mit dieser? Und: Wie inszenierte Hitler seine Macht? Mit all diesen Fragen setzten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9c und des Geschichtskurses von Herrn Wagner im Rahmen der Exkursion zum Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände in Nürnberg kritisch auseinander. Nach einer kurzen Einführung vor Ort erkundeten die Schülerinnen und Schüler, angeleitet durch ausgewählte Materialien, das Reichsparteitagsgelände selbstständig. Dabei wurden sie von den Referendaren des Studienseminars Geschichte begleitet. Während des anschließenden gemeinsamen Rundgangs, der unter anderem in den Innenhof der für 50 000 Menschen ausgelegten Kongresshalle und auf die „Große Straße“ führte, präsentierten die Schülerinnen und Schüler ihre Ergebnisse und erhielten so einen Einblick in die monumentale Gestaltung des Geländes und deren Wirkung, die vom Größenwahn der Nationalsozialisten zeugt. Der Geschichtskurs der 11. Jahrgangsstufe nahm währenddessen an einem geführten Rundgang durch die Ausstellung „Faszination und Gewalt“ teil und nutzte dargebotene Materialien der Ausstellung, um sich mit der Inszenierung des Begriffs der „Volksgemeinschaft“ und deren Bedeutung für die Nationalsozialisten näher zu beschäftigen. Den Schlusspunkt bildete eine rege Diskussion über die Frage, ob und wie die Vorstellungen von Führerkult und „Volksgemeinschaft“ bis heute weiterleben.


Die Klasse 9c und der Kurs 1g4e mit dem Studienseminar für Geschichte vor dem Dokuzentrum.

J. Reitinger, StRefin [Schuljahr 2017/18]

↑ nach oben

 

Das Kepler bewegt sich – NOFI Lauf 2018

Am Mittwoch, den 08.05.2018, fand der 9. Nordoberpfälzer Firmenlauf (NOFI Lauf) in Neustadt statt. Um 18:30 Uhr fiel der Startschuss für knapp 6000 Teilnehmer, die sich aus beinahe 700 verschiedenen Firmen, Schulen und Einrichtungen zusammensetzten. Alle Läufer und Zuschauer konnten in der kleinsten Kreisstadt Bayerns eine tolle Atmosphäre erleben.

Auch das Kepler Gymnasium war zahlreich vertreten: 50 Lehrer und Schüler meisterten die Laufstrecke von 6,1km, die aufgrund der Steigung weitaus anspruchsvoller war als die Jahre zuvor. Anschließend konnten sich alle bei gemütlichem Essen und Trinken stärken und einen schönen Abend in Neustadt genießen.
Ein herzliches Dankeschön ergeht an den Kooperationspartner des Kepler Gymnasiums, die BHS Weiherhammer, die allen Keplerianern Laufshirts sponserte.
Danke an alle Teilnehmer!

S. Antony [Schuljahr 2017/18]

↑ nach oben

 

Italienische Gäste am Kepler-Gymnasium

Nachdem die Kepler-Schülerinnen und Schüler Ende Februar in Carpi bei Modena zum Schüleraustausch waren, trafen nun ihre 25 Austauschpartner vom Liceo Fanti mit ihren Lehrern Emma Giurlani und Hauke Leßmann in Weiden ein. Auf deutscher Seite wurde die Gruppe von Ursula Bock und Karina Ertl betreut.
Nach einem Wochenende in den Familien wurde den Italienern die Region von den schönsten Seiten präsentiert. Die Keplerianer hatten eine Stadtführung auf Italienisch durch Weiden organisiert. Auch Regensburg und Nürnberg standen auf dem Programm.

Aber auch kleinere Orte der Region waren interessant für die Austauschpartner: Windischeschenbach mit seiner Zoiglkultur und dem Tiefbohrloch und Waldsassen mit seiner wunderschön renovierten Basilika und den leckeren Lebkuchen.
Geschichtsinteressierte kamen beim Besuch des deutsch-deutschen Museums in Mödlareuth auf ihre Kosten.
Natürlich durfte auch der Besuch im Unterricht und die Arbeit am gemeinsamen eTwinning Projekt nicht fehlen. Das Projekt beschäftigt sich in diesem Jahr mit den beiden Städten, die durch einen virtuellen Stadtspaziergang vorgestellt werden. Die bereits erarbeiteten Ergebnisse wurden den Eltern stolz am Begegnungsabend präsentiert.
Durch die vielen gemeinsamen Unternehmungen wuchs die Gruppe eng zusammen und viele Freundschaften entstanden. So wird der eine oder andere sicherlich seinen Austauschpartner oder seine Austauschpartnerin beim Sommerurlaub in Italien wieder treffen.

U. Bock [Schuljahr 2017/18]

↑ nach oben

 

Besuch der Synagoge in Weiden

Auch in diesem Schuljahr besuchten die katholischen Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe mit ihren Religionslehrerinnen Frau Baumast-Birner und Frau Lindner, nachdem sie sich mehrere Wochen im Religionsunterricht mit dem jüdischen Glauben beschäftigt hatten, die Synagoge in Weiden.

Dort erfuhren sie viel über die Geschichte der Juden in Weiden und über die Synagoge. Herr Friedmann, der die gut eineinhalbstündige Führung leitete, zeigte den Jugendlichen wichtige Erinnerungszeichen des jüdischen Glaubens, wie zum Beispiel den Tallit, die Tefillin und die Mesusa. Zudem konnten sich die Schüler von den eindrucksvollen Torarollen im Toraschrein ein Bild machen. Weiterhin erzählte Herr Friedmann vom jüdischen Gemeindeleben in Weiden, erläuterte die verschiedenen Einrichtungsgegenstände der Synagoge und beantwortete die Fragen der Jugendlichen rund um den jüdischen Glauben.

↑ nach oben

 

Maron Fuchs erneut zu Gast an ihrer alten Schule:
Begeisternde Autorenlesung im März 2018

Ein Blick auf ihre Homepage verrät, dass die Lehramtsstudentin für die Fächer Latein und katholische Religion in ihrer doch recht knapp bemessenen Freizeit vor allem eines tut: sie schreibt! Neben Gedichten und Poetry Slamtexten vorzugsweise Jugendromane. Ihr Repertoire umfasst „Romantik, Fantasy, Drama und Lyrik“. Daher ist sie auch eine der ganz wenigen Autorinnen, die am Kepler-Gymnasium die Unter- und Mittelstufe gleichermaßen begeistert. Das tat sie Ende März, als sie auf Einladung ihrer ehemaligen Deutschlehrerin Martina Schlemmer-Baade in vier Lesungen ihre Bücher vorstellte. Dass das auch für ihre Stimme eine große Herausforderung war, braucht gar nichts eigens erwähnt zu werden. Aber mit Salbeibonbons und einer großen Kanne Tee war alles zu schaffen! Weiterlesen...

↑ nach oben

 

Et ça continue….! 39 Jahre Schüleraustausch mit Issy-les-Moulineaux am Kepler-Gymnasium - Gute Karten für die deutsch-französische Freundschaft!

Während des alljährlich stattfindenden Schüleraustauschs mit dem Collège de la Paix in Weidens Partnerstadt Issy-les-Moulineaux (08. – 16. März) besuchten 23 Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klassen viele Sehenswürdigkeiten der französischen Hauptstadt, z.B. den Eiffelturm, die Kathedrale Notre-Dame-de-Paris, das Centre Pompidou, das neue Quartier des Halles sowie den weltberühmten Louvre und das Orsay-Museum. Ein ganz besonderes Highlight war dieses Mal eine Führung durch den Hauptsitz der Unesco.

Im Vordergrund stand jedoch der Besuch der Partnerstadt Weidens.
Beim offiziellen Empfang der Stadt Issy-les-Moulineaux wurden die deutschen Austauschschüler von Bürgermeister Levy herzlich willkommen geheißen. Ein junger Architekt führte die Schüler durch das Eco-Quartier du Fort, das sich gleich hinter dem Collège befindet und nach ökologischen Gesichtspunkten geplant und errichtet wurde. Dort wird auch im nächsten Jahr der Neubau der Partnerschule entstehen.
Natürlich wollten die Keplerianer die Schule ihrer Austauschpartner auch von innen kennenlernen. Dazu hatten sie nach einem gemeinsamen Frühstück mit leckeren Croissants ausreichend Gelegenheit und folgten ihren Austauschpartnern in den Unterricht. Auch ein Besuch in der Mediathek der Schule stand auf dem Programm.
Am Wochenende unternahmen die Schüler gemeinsam mit ihren Gastfamilien Ausflüge in die nähere Umgebung. Nicht immer gute Karten hatten die Austauschpartner beim Wetter. Nur in Versailles beim Besuch des "Sonnenkönigs" war es schon herrlich warm, und das schöne Wetter lud zu einem ausgiebigen Spaziergang im typisch französischen Schlosspark ein.
Nach dem offiziellen Programm fanden die deutschen und französischen Jugendlichen sich auf der Esplanade des neuen Wohnviertels rund um das alte Fort Issys zum Fußball spielen und ausgiebigem "Chillen" ein.
Begleitet wurde die Schülergruppe von den Lehrkräften Birgit und Theo Memmel und der französischen Assistenzlehrkraft Olivia Didiot, die sich zusammen mit den Jungen und Mädchen schon auf den Gegenbesuch der französischen Partner im Juni freuen.

↑ nach oben

 

Hydro Solution – sauberes Wasser für alle

Am 14.03.2018 besuchten eine Gruppe von Schülern und Schülerinnen des Kepler-Gymnasiums Weiden mit den Lehrkräften Susanne Antony und Michaela Lindner im Rahmen der Projekttage zum Thema „Wasser“ die gemeinnützige Organisation Hydro Solution an der OTH Regensburg. Diese setzt sich dafür ein, Menschen in Entwicklungsländern mit sauberem Trinkwasser zu versorgen.


Wasser ist seit 2010 ein Menschenrecht, trotzdem haben weltweit noch immer rund 660 Millionen Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser - das ist ungefähr jeder elfte Mensch. In den Problemgebieten in Kenia sind es sogar 40 Prozent der Bevölkerung. Um diesem Problem entgegenzuwirken, haben 17 engagierte Studenten der OTH Regensburg ein spezielles Filtersystem entwickelt, das einfach, günstig und nachhaltig herzustellen ist. Ihr Ziel ist es, dadurch jährlich mehrere hunderttausende Menschen vor Krankheiten zu bewahren, die durch kontaminiertes Wasser übertragen werden, wie zum Beispiel Diarrhoe, Cholera, Typhus oder Polio. Diese Krankheiten fordern jährlich rund eine halbe Million Opfer. Dies brachte die Studenten auf die Idee, eine leicht herstellbare und einfache Filtermethode zu entwickeln, die auf dem Prinzip der „Langsamsandfiltration“ beruht. Dadurch werden ohne Chemikalien bis zu 99 Prozent der Keime und Bakterien aus dem verschmutzen Wasser entfernt. Der „Langsamsandfilter“ wird aus lokalen Ressourcen und von Einheimischen hergestellt. Diese wurden von den Studenten der OTH nach dem Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“ angelernt und verdienen sich mit dem Bau der Filter nun auch ihren Lebensunterhalt.
Auf diese Weise können die Filter für nur jeweils 30 Euro hergestellt werden und so eine Großfamilie oder eine Schulklasse täglich mit genug sauberem Trinkwasser versorgen.
Im weiteren Verlauf der Projekttage sowie am Tag der offenen Tür wurde versucht, das Projekt durch einen nachgebauten Filter, Flyer und Stellwände möglichst bekannt zu machen. Zusätzlich konnten durch einen Waffelverkauf sehr viele Spenden gesammelt werden, sodass rund 15 Filter für Kenia angeschafft werden können.
Mehr Informationen zum Projekt Hydro Solution und darüber, wie das Projekt unterstützt werden kann, kann der Internetseite https://hydrosolution.org/ entnommen werden.

↑ nach oben

 

Zweiter Platz für das eTwinning Projekt des Kepler-Gymnasiums

In Verbindung mit dem Schüleraustausch mit Italien wird am Kepler-Gymnasium jedes Jahr auch ein Projekt durchgeführt. Es ist ein Internet Projekt, das auf der geschützten eTwinning Plattform, welche für Schulen zur Verfügung steht, stattfindet. Allerdings eben nicht nur virtuell, sondern auch bei einem echten Treffen im Rahmen des Austausches. Jedes Jahr gibt es dafür ein anderes Thema. Im letzten Jahr hatten sich die Lehrkräfte – Emma Giurlani auf italienischer und Ursula Bock auf deutscher Seite – überlegt, die Schüler und Schülerinnen durch die Projektarbeit auf den Austausch vorzubereiten. Kurz vor der Ankunft im Gastland tun sich bei den Teilnehmern immer wieder die Fragen auf: Was sage ich, wenn ….? Welche Themen hierbei am wichtigsten sind, konnten die Schüler selbst auswählen. Als sie dies getan hatten, erstellten sie für ihre Partner einen kleinen Video-Sprachkurs, der verschiedenste Situationen abdeckte, z.B. zu Hause, beim Einkaufen, in der Schule, aber auch Jugendsprache. Beim reellen Austausch mussten die Schüler dann unter Beweis stellen, dass sie auch etwas gelernt hatten und ihr neues Wissen in den jeweiligen Situationen anwenden. Mit viel Spaß lernten sie so wichtige Floskeln und auch Einblicke in die kulturellen Unterschiede der Länder.

Nachdem das Projekt im Herbst schon das deutsche und das europäische Qualitätssiegel verliehen bekommen hatte, konnte es nun auch die Jury für den deutschen eTwinning Preis überzeugen und landete deutschlandweit auf Platz zwei. Eine unabhängige Jury von Mediendidaktikern bewertet hierbei die Projekte und wählt diejenigen aus, die durch kreativen Medieneinsatz, innovativen Unterricht und Schülerkooperation überzeugen. Das Projekt „Alles capito“ des Kepler-Gymnasiums wurde folgendermaßen bewertet: »Mögliche Ängste und Verunsicherungen abzubauen ist ein großer Beitrag dieses Projekts, das facettenreich und kreativ umgesetzt wurde. Bemerkenswert sind dabei die hohe Schülerbeteiligung bei der Wahl der Themen und die Tatsache, dass nicht nur der Blick auf das Schulleben gerichtet wurde. Auch Eltern und Großeltern wurden aktiv einbezogen. Das Projekt erzielt damit eine Reichweite weit über das Schulleben hinaus.«


Bild: PAD/Marcus Gloger

Den Preis, einen Gutschein über 1500€ für die Schule, konnten zwei Teilnehmer aus dem Projekt, Luisa Spöth und Johannes Faltenbacher, mit ihrer Lehrerin Ursula Bock und dem stellvertretenden Schulleiter Johannes Wagner auf der didacta in Hannover in Empfang nehmen. Dort wurden die Preise durch Niedersachsens Kultusminister Grant Hendrik Tonne und die stellvertretende Generalsekretärin der Kultusministerkonferenz Heidi Weidenbach-Mattar verliehen. Ein Mitarbeiter des ISB Bayern überreichte der Schule ein Glückwunschschreiben des bayerischen Kultusministers Dr. Ludwig Spaenle.

↑ nach oben

 

Olympiasieger der Mathematik

Grandiose Erfolge bei der Landesrunde der Mathematik Olympiade konnten kürzlich die Schülerinnen und Schüler des Kepler-Gymnasiums Weiden feiern. Die kleine Landesrunde für die Jahrgangsstufen 5 und 6 wurde zum ersten Mal an der Universität Regensburg ausgetragen. Es waren 27 Schülerinnen und Schüler aus dem Raum Regensburg, Straubing und Weiden eingeladen, die bereits in den beiden schulinternen Vorrunden ihr Können unter Beweis gestellt hatten. Von den insgesamt 12 vergebenen Olympiamedaillen gingen 7 Stück an Schülerinnen und Schüler des Kepler-Gymnasiums. So holten Timo Kurzka (5b), David Seidl (6a) und Martin Weis (6b) je eine Bronzemedaille, Dennis Geweiler (5c), Johannes Kraus (5a) und Kilian Pfanzelt (6d) wurden mit einer Silbermedaille ausgezeichnet. Diese sowieso schon herausragende Leistung wurde durch eine Goldmedaille von Maja Wagner (6d) noch gekrönt. Wieder zu Hause in Weiden wurden die Olympiasieger von Frau OStDin Bloch und Frau StRin Söllner herzlich empfangen und beglückwünscht.

S. Söllner [Schuljahr 2017/18]

↑ nach oben