Schulflyer  

   

Herzlich willkommen!

auf der Homepage des Kepler-Gymnasiums Weiden.

Wenn Sie zum ersten Mal hier sind oder etwas Bestimmtes suchen, können Sie auch die Suchfunktion oben rechs nutzen.

 

Überblick über die aktuellen Mitteilungen:

  • Anmeldung für das kommende Schuljahr 2019/20 (mehr...)
  • Kepler-Gymnasium wird Stützpunktschule Fußball und schließt DFB-Junior-Coach Ausbildung erfolgreich ab (mehr...)
  • Besuch in Biriciana, dem römischen Weißenburg (mehr...)
  • „Was macht eigentlich ein Geschichtenerzähler?“ - Kino im Kopf! (mehr...)
  • Der Schülerforschungswerkstatt-Tag am Kepler (mehr...)
  • Web-Entwicklung mit Witt-Weiden am Kepler (mehr...)
  • Welche Rolle spielte die Eisenbahn bei der Industrialisierung und warum wird sie bis heute als deren Motor bezeichnet? (mehr...)
  • Lesung im Rahmen der Literaturtage für die 7. Jgst. (mehr...)
  • Mathegenie am Kepler-Gymnasium (mehr...)
  • Olympiasieger der Mathematik (mehr...)

 

Anmeldung für das kommende Schuljahr 2019/20

Die Anmeldung für das kommende Schuljahr ist von Montag, 06. Mai bis Freitag, 10. Mai 2019 zu folgenden Zeiten in Zimmer 263, 2. Stock möglich:
Mo, Di und Mi von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Donnerstag von 8.00 Uhr bis 19.00 Uhr
Freitag von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Bitte bringen Sie zur Anmeldung folgende Unterlagen mit:

  • das Übertrittszeugnis im Original
  • Geburtsurkunde oder Familienstammbuch

 

Kepler-Gymnasium wird Stützpunktschule Fußball und schließt DFB-Junior-Coach Ausbildung erfolgreich ab

Stützpunkt Fußball ab Schuljahr 2019/2020 – 15 neue DFB-Junior-Coaches am Kepler

Erfreuliche Neuigkeiten erhielt das Kepler Gymnasium im April vom Kultusministerium. Ab dem kommenden Schuljahr 2019/2020 ist es berechtigt den Status ‚Stützpunktschule Fußball‘ zu führen. Das Kepler-Gymnasium ist damit neben dem Werner-von-Siemens-Gymnasium Regensburg und dem Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasium Cham das dritte Oberpfälzer Gymnasium dem diese Ehre zu teil wird.

Die Erfolge der Fußball Schulmannschaften bei den Wettbewerben ‚Jugend trainiert für Olympia‘ in den letzten Jahren sind ein wesentliches Kriterium hierfür. Im Jahr 2017 erreichte beispielsweise die Mannschaft in der Altersklasse Jungen 3 im Landesfinale den 2. Platz, nur geschlagen von der Eliteschule Fußball aus München. 2018 wurden die Jungen 2 Bezirksmeister und zweiter in Nordbayern. Auch die Mädchenmannschaften konnten sich in den letzten Jahren immer wieder für die Bezirksmeisterschaft qualifizieren.

Die Förderung fußballbegeisterter Schülerinnen und Schüler in Fußball Arbeitsgemeinschaften und die Einrichtung einer Fußballklasse in Jahrgangsstufe 5 im letzten Jahr, zeigen das große Engagement der Schule in der Aus- und Weiterbildung guter Fußballerinnen und Fußballern und sind ein weiterer ausschlaggebender Punkt für die Anerkennung des Stützpunktstatus.

Auch in der Oberstufe haben die Schüler die Möglichkeit sich ihrer Lieblingssportart zu widmen, sei es in einem Praxiskurs Fußball, den die Schüler in ihre Abiturnote einfließen lassen können, oder durch die Teilnahme an der DFB-Junior-Coach Ausbildung, die bereits zum zweiten Mal im Rahmen eines P-Seminars angeboten wird.

Das erste DFB-Junior-Coach-Seminar mit 15 Teilnehmern endete im April erfolgreich. Die Schüler haben damit den ersten Schritt zum lizenzierten Fußballtrainer gemacht und sind befähigt Jugendfußballtraining in ihren Vereinen oder in der Schule zu geben. Die Ausbildung beinhaltete zunächst den Erwerb von theoretischem Wissen in den Bereichen Trainingslehre, Sportmedizin und Pädagogik und im Anschluss die Anwendung des gelernten in der Praxis. Nach einer erfolgreich absolvierten Lehrprobe mit einer Schülergruppe zu einem vorgegebenen Thema, sammelten die Junior-Coaches auch bereits erste eigene Erfahrungen als Fußballtrainer, indem sie partnerweise Trainingseinheiten in Fußball AGs am Kepler Gymnasium hielten und auch in die Betreuung der Fußball Schulmannschaften eingebunden waren. „Die Jungs haben ihre Sache wirklich toll gemacht und sich in dieser kurzen Zeit sowohl in ihrer Sozialkompetenz als auch im fachlichen Bereich enorm entwickelt. Die Ausbildung hat viel Spaß gemacht und es war schön zu sehen wie toll die Junior-Coaches im Training mit den Schülern harmoniert haben.“ So das Fazit von Lizenztrainer und Sportlehrer Christoph Hegenbart, der das P-Seminar leitete und die DFB-Junior-Coach-Ausbildung durchführte. Ihre Zertifikate bekamen die Schüler von BFV Vertreter und Landesschulobmann Fußball Martin Gradl und Ausbildungsleiter Christoph Hegenbart überreicht.

Die nächste Ausbildung zum DFB-Junior-Coach mit 11 Teilnehmern läuft bereits seit Beginn des Schuljahres und soll auch in den kommenden Schuljahren angeboten werden.

C. Hegenbart [Schuljahr 2018/19]

↑ nach oben

 

Besuch in Biriciana, dem römischen Weißenburg

Die LateinschülerInnen der 9. und 10. Jahrgangsstufe folgten in Weißenburg – damals Biriciana genannt – den Spuren der dort stationierten römischen Soldaten: Sie besichtigten die Reste des Kastells, das der Grenzsicherung am Limes diente, und durften auf der rekonstruierten Toranlage probehalber „Wache schieben“.

Dass es für die Soldaten sowie die Bewohner des zugehörigen vicus, sprich des zivilen Lagerdorfs, aber auch Zeiten der ausgiebigen Körperpflege und Entspannung gab, zeigte ein Rundgang durch die Thermen, die in den 1980er Jahren freigelegt wurden und mit zu den größten Anlagen auf germanischem Boden zählen.

Fundstücke aus diesen Thermen, v.a. aber aus dem berühmten „Weißenburger Römerschatz“ konnten die SchülerInnen anschließend im Römermuseum begutachten, wie z.B. äußerst qualitätsvolle Götterfiguren, militärische Paradehelme oder Alltagsgegenstände.
Ein Workshop, in dem die SchülerInnen sich an antiken Schreibmaterialien, sprich Papyrus und Federkiel versuchen durften, rundete das Programm ab.

C. Vogl [Schuljahr 2018/19]

↑ nach oben

 

„Was macht eigentlich ein Geschichtenerzähler?“ - Kino im Kopf!

Um einmal einen anderen Zugang zur lateinischen Literatur zu bieten, gastierte der Geschichtenerzähler Martin Ellrodt erneut am Kepler-Gymnasium. Wortgewaltig und mit viel Gespür für sprachliche Klangfarben zeigte er den LateinschülerInnen der 8., 9., 10. und 11. Jahrgangsstufe eindrücklich, was ein Geschichtenerzähler eigentlich so macht – eine Frage, die im Vorfeld öfter von Schülerseite zu hören war. Er möchte bei seinen Zuhörern ein „Kino im Kopf“ entstehen lassen: Ohne irgendwelche Requisiten, allein auf der Bühne und nur mit der Macht des Wortes schaffte es Martin Ellrodt sodann auch, sieben seiner eigenen Lieblingsgeschichten aus Ovids Metamorphosen zum Leben zu erwecken. So sah man die Pfeile, die auf Perseus Hochzeit flogen, bildlich vor Augen und hatte Orpheus traurigen Gesang, nachdem er seine geliebte Eurydike endgültig verloren hatte, direkt im Ohr. All diese Geschichten verwob Ellrodt ganz im Sinne der ovidschen Erzähltechnik des „carmen perpetuum“, sprich des ewigen, zusammenhängenden Gedichts, kunstvoll ineinander. Der Wechsel zwischen lauten, aktionsreichen Szenen und ruhigen, auch nachdenklichen Tönen spiegelte selbst in der knappen Auswahl treffend die Vielschichtigkeit dieses Werkes wider, so dass die SchülerInnen überrascht waren, wie spannend lateinische Literatur doch sein kann…

C. Vogl [Schuljahr 2018/19]

↑ nach oben

 

Der Schülerforschungswerkstatt-Tag am Kepler

130 begeistere Schülerinnen und Schüler, 3 Werkstatträume und 10 Workshops – das ist die erfolgreiche Bilanz der Schülerforschungswerkstatt bereits im zweiten Jahr ihres Bestehens!

Weil die Schülerinnen und Schüler hauptsächlich in ihren Workshops basteln und tüfteln und die Arbeit der anderen Gruppen gar nicht so kennen, bot der Schülerforschungswerkstatt-Tag die Möglichkeit, dass sich die Jungs und Mädels gegenseitig ihre Werkstätten vorstellen und sich gegenseitig besuchen konnten. Es war sehr viel geboten: Von Knobel- und Bastelspielen über das Programmieren von Robotern bis zum Löten von kleinen Figuren mit LED’s konnte man nicht nur Vieles bestaunen, sondern gleich praktisch ausprobieren. Nicht nur einmal war danach unter den Schülern der Ausspruch zu hören: „Das ist ja toll, was die in dem Kurs machen – den möchte ich auch noch besuchen.“

Bevor der Startschuss für alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler der SFW gegeben wurde, durften erst die Viertklässler der Clausnitzer- Schule die SFW am Kepler besuchen. Zunächst erhielten sie in einem kurzen Vortrag von unseren IT-Spezialisten Einblicke in die Programmier-Technik mit Arduino und danach haben die Grundschüler in vier Stationen das weitere Angebot der verschiedenen Werkstätten kennengelernt und mit großer Begeisterung auch Vieles ausprobiert.

Weitere Eindrücke finden Sie im Bericht im ONetz.

V. Haucke [Schuljahr 2018/19]

↑ nach oben

 

Web-Entwicklung mit Witt-Weiden am Kepler

Technikbegeistere Schülerinnen und Schüler des Kepler-Gymnasiums gewannen dank der Witt-Gruppe, die bei uns am Kepler einen Schulkurs durchführte, Einblicke in die Welt des Programmierens. Das Duali-Team vermittelte gemeinsam mit Kollegen aus der IT die Basics in Sachen HTML, CSS und Java Script. In bisher dreizehn Doppelschulstunden haben die Teilnehmer seit Herbst 2018 nicht nur ihre Programmierkenntnisse ausgebaut, sondern auch eigenständig an einer Website gebaut und designt. Nachdem alle Kursstunden erfolgreich absolviert wurden, stellten die Teilnehmer in der Witt-Zentrale in Weiden Ende Februar ihre bisherigen Ergebnisse vor. Anschließend startet der Kurs nun in die eigenständige Projektphase.

Dass die Schüler bereits fit im Programmieren und Coden sind, bewiesen sie bei einem Besuch in der Zentrale der Witt-Gruppe Ende Februar. Nach der Präsentation des bisherigen Status der selbst entwickelten Website erhielten die Gäste Einblicke hinter die Kulissen des Unternehmens und lernten bei einem Speed-Dating die verschiedenen IT-und E-Commerce-Abteilungen der Witt-Gruppe aus erster Hand kennen.

V. Haucke [Schuljahr 2018/19]

↑ nach oben

 

Welche Rolle spielte die Eisenbahn bei der Industrialisierung und warum wird sie bis heute als deren Motor bezeichnet?

Es waren diese Fragen, mit denen sich die Schülerinnen und Schüler der Klassen 8d während des Besuchs des Eisenbahnmuseums in Nürnberg beschäftigten. Natürlich wurde bei diesem Thema die Anfahrt mit der Deutschen Bahn bewältigt. Die Exkursion bildete den Auftakt zu einer Sequenz über die Industrialisierung in Deutschland im Geschichtsunterricht. Bei einer spannenden Führung erfuhren die Schüler Wissenswertes über die gesellschaftlichen, aber v.a. auch die technischen Entwicklungen und Herausforderungen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Sie wurden nicht nur informiert, sondern mussten auch selbständig herausfinden, was einzelne Teile der Bevölkerung zu den technischen Errungenschaften der Zeit zu sagen hatten und wie diese damit umgingen. Im Anschluss blieb den Schülerinnen und Schülern noch Zeit, um sich selbständig im Museum umzusehen und die Entwicklungen von der frühen Dampflok hin zum modernen ICE nachzuvollziehen.

K. Hennig [Schuljahr 2018/19]

↑ nach oben

 

Lesung im Rahmen der Literaturtage für die 7. Jgst.

Was wäre wenn…?

Was wäre, wenn Frank Maria Reifenberg heute nicht seine Lesung am Kepler gehalten hätte?

… Dann hätten die 7.-Klässler den sympathischen Autor nicht kennengelernt. Der Kölner schrieb bereits Drehbücher für Film und Fernsehen. Heute schreibt er Kinder- und Jugendliteratur.

… Dann hätten die Schüler die spannenden Bücher „Ocean City“ nicht erlebt. Die Buchreihe erzählt von Jackson und seinen Freunden, die einen Weg gefunden haben, mit einem selbstgebauten Transponder Zeitkonten zu hacken.

… Dann würden wir glauben, die Zukunft liege in den Sternen. Laut F. M. Reifenberg liegt sie aber im Ozean. Die totalitäre Regierung von Ocean City beherrscht im 22. Jahrhundert die Megacity, die auf dem offenen Meer treibt.

… Dann würden wir glauben, Zeit sei zwar wertvoll, aber nicht so wertvoll wie Geld. In der künstlichen Stadt bezahlen die Menschen aber alles mit Zeit, die über Zeitkonten mittels eines Transponders abgebucht wird. Geld gibt es nicht.

… Dann könnten wir uns nicht vorstellen, dass Vertrauen und Freundschaft zur wichtigsten Währung in einer Gesellschaft voller Gefahren werden könnte.

… Dann hätten zahlreiche Schülerinnen und Schüler ein signiertes Buch von F. M. Reifenberg weniger in ihrem Schrank stehen. Mit großer Freude verteilte der Autor am Ende seiner Lesung nämlich Autogramme in die von den Schülern gekauften Romane.

T. Lax [Schuljahr 2018/19]

↑ nach oben

 

Mathegenie am Kepler-Gymnasium

Nachdem er bereits die erste Hausaufgabenrunde des Landeswettbewerbs Mathematik mit voller Punktzahl abgeschlossen hatte, zeigte der Zehntklässler Elias Neumann auch in der zweiten Runde sein mathematisches Geschick. Bei vier Knobelaufgaben, die teilweise auch umfangreiche mathematische Beweise erfordern, errang Elias nun wieder mit voller Punktzahl einen 1. Preis und gehört damit zu den 60 Landessiegern des 21. Landeswettbewerbs.
Als Anerkennung wurde ihm eine Urkunde aus den Händen der Schulleiterin, OStDin Sigrid Bloch, und StRin Stefanie Kiener überreicht. Sie freuen sich mit ihm über die Einladung zum Mathematik-Seminar des Kultusministeriums in Würzburg in den Osterferien.

↑ nach oben

 

Olympiasieger der Mathematik

Nachdem bereits im Oktober knapp 90 Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen des Kepler-Gymnasiums in einer Hausaufgabenrunde an der Mathe-Olympiade teilnahmen, qualifizierten sich die besten sechs Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 und 6 der Schulrunde im November für die regionale Landesrunde in Regensburg.
Zusammen mit StRin Johanna Wutz machten sie sich Ende Februar auf den Weg nach Regensburg, um dort vier Stunden lang Knobelaufgaben zu lösen. Dies gelang Ariane Schwemin (5c), Dennis Geweiler (6c), Timo Kurzka (6a) und Jakob Pühler (6a) besonders gut. Dekoriert mit jeweils einer Bronzemedaille kehrten Sie überglücklich am Abend nach Weiden zurück. An der Schule gratulierten OStDin Sigrid Bloch und StRin Wutz zu dem erfreulichen Ergebnis.

↑ nach oben