Fachschaft Physik

 

Ostbayerisches Science Camp - Felix und Lara Marterer waren dabei

Drei Tage, 16 Schüler, 2 betreuende Gymnasiallehrkräfte und ganz viel Wissenschaft; das ist Science Camp.

In diesem Jahr konnten sich gleich zwei Kepler-Schüler gegen die vielen Mitbewerber behaupten und qualifizierten sich für die Teilnahme am Science Camp 2018 in Weiden. Vom 27. Februar bis zum 01. März 2018 besuchten Felix und Lara Marterer aus der 10. Jahrgangsstufe die OTH in Weiden und erlebten dort Forschung hautnah.
Sie hörten Vorträge zu medizinischen und biophysikalischen Grundlagen der Herzphysiologie und durften ein Schweineherz sezieren. An sich selbst führten sie einen „Cold-Pressure“-Test durch, um diesen im Anschluss auszuwerten und die Ergebnisse in einem Vortrag aufzubereiten. Zwischen all der Wissenschaft gab es einen Business-Knigge-Kurs und natürlich auch gemeinsame Freizeitaktivitäten. Höhepunkt war die Präsentation der Vorträge vor den betreuenden Lehrkräften und dem engagierten Team der OTH sowie dem oberpfälzer Ministerialbeauftragten zusammen mit Schulleiterinnen und Schulleitern und weiteren Lehrkräften der MINT-Fächer.

Ein rundum interessantes Angebot!

L. Keck [Schuljahr 2017/18]

 

Ehrung für Teilnehmer des Physik-Wettbewerbs PiA

Physik im Advent – Schülerinnen und Schüler des Kepler-Gymnasiums haben wieder mitgemacht!

Nach 24 Tagen des täglichen Experimentierens ging "Physik im Advent - PiA 2017" initiiert von der Georg-August-Universität Göttingen, der Wilhelm und Else Heraus Stiftung und der DPG an Weihnachten zu Ende. Viele Schülerinnen und Schüler des Kepler-Gymnasiums haben, wie schon die Jahre zuvor, mitgemacht und sich jeden Tag einer anderen physikalischen Aufgabe gestellt. Einige sehr erfolgreich!
Am Freitag, den 12. Januar 2018, überreichte ihnen Schulleiterin OStDin S. Bloch die offizielle Schulurkunde und beglückwünschte sie zu ihren Leistungen. Besonders erfreulich war in diesem Schuljahr, dass Schülerinnen und Schüler aus allen Jahrgangstufen mit Physik im Lehrplan, teilgenommen haben.
Das Kepler-Gymnasium freut sich auf den nächsten PiA-Adventskalender!

Organisatorin StRin L. Keck [Schuljahr 2017/18]

Hinten, von links: Tim Röbl, Q11; Marcel Michler, 10b; Simon Zeiler, 10e; Sebastian Betz, Q12; OStDin S. Bloch Vorne, von links: StRin L. Keck; Paul Graf, Q11; Hannah Sax, 9b; Rebecca Reichl, 10b; Noah Schindler, 7d; Justin Radlinger, Q12

Das große Finale des P-Seminars „Physikshow“

Nach der erfolgreichen Show am Tag der offenen Tür, war unser Ehrgeiz groß eine noch größere Aufführung als Abschlussprojekt anzugehen. Die Zeit war wie immer knapp, aber wir wollten die Show optimieren und erweitern, um damit Grundschüler von umliegenden Weidener Grundschulen für die Physik zu begeistern. Nicht nur die Show als solche war zu planen, sondern das Vorhaben brachte auch eine Menge Telefonate, E-Mail-Verkehr, Raum- und Zeitplanung sowie alle weiteren Organisations- und Vorbereitungsaufgaben mit sich. Wir freuten uns sehr darüber, dass das Interesse der Grundschulen so groß war, dass wir von einem auf zwei Showtage erweitern mussten. Vielen Dank an unsere Lehrer und die Schulleitung, die uns für beide Tage freigestellt haben!

Der Termin rückte schnell näher. In der Nacht vom 13. auf den 14.11.2017 schlief das ganze P-Seminar schlecht. Am Morgen des ersten Showtages war aber einfach viel zu viel zu tun, um noch nervös zu sein. Und dann saßen die ersten Gäste auch schon vor uns.

Unser Debüt mit der neuen, verbesserten Show gaben wir vormittags für die benachbarte Clausnitzer-Grundschule. Licht aus, Scheinwerfer an und die Show lief routiniert, als hätten wir sie schon hunderte Male aufgeführt. Naja gut, einige Probedurchläufe hatten wir tatsächlich am vorausgehenden Freitagnachmittag bis in die Abendstunden. Völlig überwältigt und mit ganz viel Adrenalin im Blut wurde auch die zweite Show an diesem Tag für die Vohenstraußer Grundschule und den Vohenstraußer Bürgermeister ein großer Erfolg. Vielen Dank Herr Wutzlhofer für ihren Besuch, wir fühlten uns sehr geehrt!

Die Nacht zum 15.11.2017 verlief übrigens ruhig, wir schliefen alle tief und fest nach all der Aufregung. Während der beiden Shows für die Albert-Schweitzer- und die Hammerweg-Grundschule merkte man, dass wir uns mittlerweile auf der Bühne so wohl fühlten, dass alle das Improvisieren anfingen und die Show an vielen Stellen um weitere kleine Highlights ergänzt wurde.

Und dann war es irgendwie komisch, als die letzte Show vorbei war. Trotz Gelingens und begeisterten Rückmeldungen seitens der Grundschulen waren alle ein bisschen melancholisch gestimmt. Das Aufräumen des Physiksaals trug seinen Teil dazu bei. Schließlich erinnert heute nur mehr unser Plakat daran, dass wir hier unsere Bühnenerfolge feierten.

Unser Ziel haben wir erreicht, für uns eine Show, die uns alle ein bisschen näher zusammengerückt hat und für unsere kleinen Besucher vielleicht der Anfang einer Leidenschaft: Physik.

Wir möchten an dieser Stelle nicht vergessen auch den Tutoren dafür zu danken, dass sie uns bei der Durchführung der naturwissenschaftlichen Schulhausführung im Anschluss an die Shows unterstützt haben. Außerdem danken wir dem Technik-Team und der Film-AG, auf die wir uns durchgehend verlassen konnten und die einen super Job gemacht haben!

Vielleicht könnt ihr uns ein letztes Mal sehen: am Tag der offenen Tür im März 2018 am Kepler-Gymnasium. Aber Achtung, wir sind jetzt bekannt und die Plätze im Physiksaal sind limitiert.

Das P-Seminar Physikshow [Schuljahr 2017/18]

Das P-Seminar „Physikshow“ besucht das Deutsche Museum in München

Um viertel neun am 28.06.2017 ging es los. Wir machten uns auf den Weg nach München. Nach fast zwei Stunden Zugfahrt, einer kleinen Tour durch München und einer langen Schlange vor dem Museum, hielten wir endlich die Eintrittskarten in der Hand. Vier Stunden Zeit und so viel zu sehen. Zunächst blieben wir im Bereich der Ausstellung „Physik“. Dort konnten wir Versuche anschauen und ausprobieren und sammelten dabei Ideen und Anregungen für unsere eigene bevorstehende Physikshow. Danach teilten wir uns in Gruppen auf um an möglichst vielen Aktionen und Vorführungen teilnehmen zu können. Unter anderem war eine Gruppe von uns zu Gast in der neuen Experimentierwerkstatt des Deutschen Museums, wo sie durch ihre Fachkunde in Physik und vor allem ihre T-Shirts (siehe Foto) auffielen. Das Highlight des Tages war aber die Vorführung der Hochspannungsanlage. Eindrucksvoll wird ein Angestellter in einem Faradayschen Käfig geschützt und ein nicht genug gesichertes Modellhaus in Brand gesetzt. Versuche dieses Ausmaßes dürfen wir laut Frau Keck leider nicht nachstellen. Gegen Ende unseres Aufenthalts stellten wir fest, dass die Zeit viel zu knapp ist, um sich alles anzusehen und besichtigten noch eilig die Kraftmaschinen und die Sternwarte. Im Museumsshop kauften wir, was wir für unsere Show für nützlich hielten, bevor wir die Rückreise um 16:00 Uhr antreten mussten.
Fazit: wir hatten einen informativen, spannenden und tollen Tag in München!

Alexander Rupprecht für das P-Seminar Physikshow [Schuljahr 2016/17]

Physikshow am Kepler

Update: Konzept mit einer Urkunde von BesTec geehrt
Als innovatives MINT-Projekt wurde unsere Idee und Umsetzung einer Physikshow von der Scheubeck-Jansen-Stiftung mit einer Urkunde geehrt.

Die Physikshow am Tag der offenen Tür (11.03.2017) vom P-Seminar „Physikshow“ unter der Leitung von Fr. Keck war ein voller Erfolg.

Die Schüler haben zu Beginn des Schuljahres Versuche er- und ausgearbeitet, um diese dann der Kursleiterin Fr. Keck zu präsentieren. Danach musste ein Konzept für eine Show her. Dann erst konnte immer gezielter auf den Tag der offenen Tür hingearbeitet werden. Dazu wurden Gruppen gebildet, die sich um die Bereiche Produktion, Technik und Marketing kümmerten. So entstand auch das Plakat (siehe Abbildung), das mehrfach in der Schule aufgehängt wurde. Um die finanziellen Kosten der Show zu decken, hat man durch die Firma Conrad eine finanzielle Unterstützung erhalten. Des Weiteren hat sich der Kurs dazu entschieden, leitfähige Knete und Elektro-Feldsensoren am Tag der offenen Tür zu verkaufen, damit auch die Besucher zu Hause selbst experimentieren können.

Der Tag der Show:
Nach den ganzen Vorbereitungen und einer Generalprobe bis in die Abendstunden (mit Pizzaessen) stand nun der große Tag vor der Tür. Die Schüler trafen sich um 08:00 Uhr in der Schule, um nochmal alles durchzugehen. Der Kurs war überwältigt, als bei der ersten Show um 09:30 Uhr der Physikraum prall gefüllt war. Dementsprechend stieg auch die Anspannung. Bei der zweiten Show um 10:30 Uhr war der Andrang erneut so groß, dass die Plätze nicht mehr reichten. Deshalb veranstaltete der Kurs spontan eine weitere Show, zu der wiederum unzählige Besucher kamen. Die harte Arbeit und die vielen „Überstunden“ haben sich für den Kurs um Fr. Keck gelohnt. Die Zuschauer waren begeistert von der Physikshow, weswegen der Kurs an weiteren Shows feilt und auch an Wettbewerben teilnehmen möchte.

Kurzka Sebastian, Q11 und P-Seminar „Physikshow“ [Schuljahr 2016/17]

Alle Jahre wieder: „Physik im Advent“

„Physik im Advent“ – oder kurz „PiA“ ist ein Online-Adventskalender, bei dem in jedem Türchen ein kleines Experiment gezeigt wird und die Teilnehmer aus vier verschiedenen Antwortmöglichkeiten auswählen können was im Weiteren passieren wird. An den Folgetagen wird von den Veranstaltern eine aufschlussreiche Lösung in Form eines Videos bereitgestellt. Den Teilnehmern winken Urkunden und Preise.
Auch dieses Jahr (2016) haben Schülerinnen und Schüler der Mittel- und Oberstufe sowie des P-Seminar „Physikshow“ des Kepler-Gymnasiums mit viel Begeisterung an PiA teilgenommen.

Schulz Tobias, Q11 und P-Seminar „Physikshow“ [Schuljahr 2016/17]

Schulpreise für erfolgreiche Teilnehmer bei „Physik im Advent“

24 Versuche bis Weihnachten machten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7A in der Vorweihnachtszeit. Jetzt wurden die Erfolgreichsten unter ihnen von der Schulleiterin Frau Bloch mit einem Schulpreis ausgezeichnet und erhielten ihre Urkunden.

Die Preisträger (von links) Elias Neumann, Christoph Bacher und Lukas Witzel (alle 7A) zusammen mit der Schulleiterin Frau Bloch und der betreuenden Lehrkraft L. Keck.

L. Keck [Schuljahr 2015/16]

Physik im Advent - Kepler-Schüler/innen auch in diesem Jahr wieder dabei

Die 7A macht 24 Versuche bis Weihnachten.

PiA, ausgeschrieben Physik im Advent, ist ein Wettbewerb an demSchülerinnen und Schüler in ganz Deutschland und darüber hinaus teilnehmen können. (Link zur Homepage: http://www.physik-im-advent.de/)

Vom ersten bis zum 24. Dezember wird täglich ein Video freigeschalten, in dem ein Versuch vorgeführt wird. Am Ende des Videos wird immer nach dem Versuchsausgang gefragt. Nun wird der Teilnehmer aktiv und versucht das Experiment nachzustellen und aus vier Antworten die richtige zu ermitteln. Einige Tage später gibt es immer ein Lösungsvideo.
Ziel ist es möglichst viele Punkte zu sammeln. Drei Joker erlauben es auch mal falsch zu liegen und trotzdem einen Punkt zu erhalten.
Die Experimente sind interessant und leicht ausführbar, sie dauern auch nicht zu lang und man ist gespannt auf das Ergebnis.
Uns macht der Wettbewerb viel Spaß und wir hoffen, allen anderen Teilnehmern ebenfalls.

Elena Englhardt und Melissa Seidel (beide 7A) [Schuljahr 2015/16]

Der Wettbewerb: Mausefallenauto

„Mausefalle + selbstgewählte Materialien = Mausefallenauto“

So einfach geht die Rechnung zwar nicht auf, aber alle Schülerinnen und Schüler haben es geschafft!
In mühevoller Planungs- und Bastelarbeit bauten die Schülerinnen und Schüler der naturwissenschaftlichen achten Klassen (8a, 8b, 8c, 8f) in Partnerarbeit in den Physik-Übungsstunden ein sogenanntes Mausefallenauto. Dazu beschäftigten sie sich mit der Frage, wie eine gespannte Mausfalle genutzt werden kann, um ein selbstgebautes Fahrzeug anzutreiben. Automatisch wurden so zentrale Fragenstellungen des Physikunterrichts wie Reibungseffekte, Energieerhaltung, Energieumwandlung und Eigenschaften von Materialien praxisnah bearbeitet.
Die einzigen Vorgaben zum Bau bestanden darin, dass kein anderes Antriebsmittel als die bereitgestellte Mausfalle verwendet werden durfte und dass kein Rad während der Fahrt vom Boden abhebt.
Das Ziel ist klar: Das Auto soll so weit wie möglich geradeaus fahren!
Am Dienstag, 23.12.2014, war es dann endlich soweit – der Wettbewerb unter allen Schülerinnen und Schülern fand in den ersten beiden Stunden in der Turnhalle des Kepler-Gymnasiums statt.
Die Sieger:

Von links nach rechts: Deniz Bock und Christopher Jatzwauk (2. Platz, 21 m), Paul Eißner und Florian Haberkorn (1. Platz, 27 m), Dominik Prölß und Janis Plößner (3. Platz, 15,3 m)

Kreativität wird auch belohnt – das schönste Auto wird mit einem Preis gekürt:

Von links nach rechts: Celine Höfer und Emily Wolfinger

K. Katzenberger [Schuljahr 2014/15]

Keplerianer im Physiklabor

Für die Physikinteressierten des Kepler-Gymnasiums ergab sich in Verbindung mit Frau Schießlbauers Theaterfahrt die Möglichkeit, zusammen mit Frau Keck und Frau Scharnagl an der Universität Regensburg die Fakultät für Physik zu besichtigen. Dort bekamen wir unter der Führung des sympathischen Dr. Jörg Mertins, Ansprechpartner für den Studiengang Physik, Einblick in zwei für die Öffentlichkeit eigentlich nicht zugängliche Labore. Zum ersten Labor ging es tief in den Keller in einen vom Fundament abgetrennten Raum, in dem sich zwei Rasterelektronenmikroskope befinden. Ein derzeit für seine Masterarbeit dort forschender Student erklärte uns die Funktionsweise der Geräte und beantwortete die Fragen der wissbegierigen Keplerianer. Er ging außerdem darauf ein, dass das Physikstudium viele Einstiegsmöglichkeiten in verschiedene interessante Berufe bietet. Danach ging es wieder einige Stockwerke nach oben in einen Übungsraum zu einer kurzen theoretischen Einweisung in das Thema Molekularstrahlepitaxie (MBE). Dabei handelt es sich, wie wir erfuhren, um ein Verfahren, mit dem man gezielt Atomschichten auf Halbleiterkristalle auftragen kann. Nach dieser Einführung besichtigten wir das dazugehörige Labor, in dem wir uns zwischen riesigen Aluminiumröhren, unzähligen Kabeln und etlichen Monitoren bewegen mussten. Diese mehrere Millionen Euro teure Einrichtung dient zur Herstellung besonders reiner Kristalle und bot uns einen interessanten Einblick in den praktischen Alltag der experimentellen Physik. Nach all diesen neuen Eindrücken können wir feststellen: Unser Hineinschnuppern in die Physikfakultät der Universität Regensburg war ausgesprochen informativ und für uns physikbegeisterte Keplerianer wirklich ein Erlebnis!

Thomas Braese und Stefan Dendorfer (beide Q12) [Schuljahr 2014/15]

Solargraphie

Was ist überhaupt Solargraphie?

Das sollten auch Schülerinnen und Schüler der 7. Jahrgangsstufe herausfinden. Solargraphie bezeichnet das Aufzeichnen von Sonnenbahnen mit Hilfe von Lochkameras.
Die Lochkameras wurden zunächst im Physikunterricht aus alten Fotodosen (die über Zwanzigjährigen erinnern sich…) gebaut. Eine Anleitung findet man hier (externer Link).

Um die ersten Probeaufnahmen zu erhalten, wurden die Lochkameras für ca. zehn Tage an verschiedenen Orten in und um Weiden aufgehängt.
Die Ergebnisse können sich sehen lassen:

Umso länger die Kameras hängen, desto mehr Sonnenbahnen sind auf den Bildern zu sehen. Unser nächstes Ziel ist es, die Sonnenbahnen über eine Dauer von drei Monaten oder mehr aufzunehmen. Natürlich stellen wir unsere Ergebnisse hier wieder vor.

K. Katzenberger [Schuljahr 2014/15]

Physik im Advent - der etwas andere Adventskalender

Am 01. Dezember wird das erste Türchen des Adventskalenders geöffnet. Das ist ganz normal. Bei Physik im Advent ist das Türchen aber ein Link zu einem Versuchs-Video, das man sich ansieht und statt Schokolade gibt es eine Frage wie der Versuch ausgehen wird.
24-mal öffnen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7e ein Versuchs-Video – jeden Tag ein Experiment bis zum großen Weihnachtsfest. Und täglich wird geraten, im Physikbuch nachgelesen oder der Versuch nachgemacht. Für jede richtige Lösung gibt es einen Punkt. Je mehr Punkte, desto höher die Chance auf einen Preis.
Schon vor Schulbeginn werden die Videos aufgerufen, nachmittags werden Küchenutensilien aus der heimischen Küche für Experimente benötigt und der Gesprächsstoff am Pausenhof dreht sich immer mehr um Strahlenoptik und Resonanzphänomene.
Und dann kommt Weihnachten und alles ist vorbei… Wir machen nächstes Jahr wieder mit. Und du?
Zum Kalender: http://www.physik-im-advent.de/

Leon Miederer und Toni Nicklas (beide 7e) [Schuljahr 2014/15]

Physik am Kepler

Lehrplanalternative Astrophysik

In der 12. Jahrgangsstufe wird von Herrn Koller die Lehrplanalternative Astrophysik angeboten.

Eingeführte Lehrwerke

Eine aktuelle Aufstellung finden Sie hier.

Lehrkräfte der Fachschaft Physik (Stand November 2017)

Frau Karin Ehrmann
Herr Alexander Elstner
Frau Nicola Guist
Herr Jürgen Heiß
Frau Lisa Keck
Herr Markus Koller
Frau Stefanie Söllner
Frau Claudia Steffen
Herr Claus Werner
Frau Johann Wutz

Links zu interessanten Seiten

(Es handelt sich hierbei ausschließlich um externe Links.)

Leifi-Physik

Die Website bietet eine gut strukturierte Übersicht über den gesamten Schulstoff mit vielen Animationen, Übungen, Experimenten, etc. nach Jahrgangsstufen geordnet. Sehr empfehlenswert!

Materialien zum Selbstlernen und Vertiefen

Viele zusätzliche Aufgaben und Übungen zum Vertiefen.

Java Applets zur Physik

Viele anschauliche Applets zu vielen Themen der Physik.

Planet Schule

Hier finden sich tolle Lehrfilme zu verschiedenen physikalischen Fragestellungen.

Roro-Physik

Für die Oberstufe geeignet, um schnell einen Überblick über ein bestimmtes Thema zu erhalten.

Physiklehrpläne

(Es handelt sich hierbei ausschließlich um externe Links.)

Grundwissen

Während eines jeden Schuljahres erwerben die Schülerinnen und Schüler Kenntnisse und Fähigkeiten, die für die folgenden Schuljahre unabdingbare Voraussetzungen darstellen. Daher ist es sehr wichtig, Grundwissen zu festigen und regelmäßig zu wiederholen.

Das Grundwissen für die siebte Klasse ist im Physik-Buch der 7. Jahrgangsstufe im hinteren Teil zusammengefasst. In den Büchern ab der 8. Jahrgangsstufe sind nach jedem Kapitel die wichtigsten Inhalte zusammengefasst („Das Wichtigste auf einen Blick“). Natürlich können zur Wiederholung auch die oben genannten Links verwendet werden.

Schüler und Schule ausgezeichnet

Zusammen mit der Dr. Hans Riegel-Stiftung in Bonn, vergibt die Naturwissenschaftliche Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg jährlich die Dr. Hans Riegel-Fachpreise für Facharbeiten aus den Fachbereichen Chemie, Geographie, Mathematik und Physik. Vier Schülerinnen und Schüler des Kepler-Gymnasiums aus dem Leistungskurs Physik (Herr StR Markus Koller) haben ihre Facharbeiten eingereicht und erhielten als Anerkennung einen Buchpreis, den sie im Rahmen einer Festveranstaltung am 30.04.2011 entgegen nehmen konnten. Eingereicht waren die Arbeiten von Patrick Eger („Vom Kühlschrank zur Wärmepumpe - Optimierung in deren Anwendung“), Andreas Holfelner („Bau eines Modells zur Simulation von Tunnelbränden“), Marei Peischl („Viskositätsmessung nach der Stokes´schen Kugelfallmethode“) und Tim Schumacher („Radartechnik und Anwendung des Dopplereffekts im Straßenverkehr“).
In jedem Fachbereich werden zudem die besten drei Arbeiten mit ansehnlichen Geldpreisen dotiert. Groß war die Freude, als die Arbeit von Marei Peischl als beste Physik-Facharbeit ausgezeichnet wurde. Erstmals wurden als Anerkennung für die erfolgreiche Arbeit auch Sachpreise für die Schulen vergeben, die einen ersten Preisträger stellen. Aus der Hand des Vertreters der Dr. Hans Riegel Stiftung nahmen der Schulleiter OStD Anderlik und StR Koller den Preis für das Kepler-Gymnasium entgegen (Modellversuche zur Wirkungsweise einer Brennstoffzelle).

Weitere Links hierzu:
http://www.natfak.uni-erlangen.de/schule/dr-hans-riegel-fachpreise/preistraeger-2011/
http://www.hans-riegel-stiftung.de/