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Wie sah der Alltag eines römischen Legionärs aus?

Dieser Frage gingen die Keplerianer der Klassen 6a und 6d beim Besuch der Sonderausstellung im Historischen Museum Regensburg „Wir sind Legion“ nach.

Begleitet wurden sie bei dieser die Fächer Latein und Geschichte verbindenden Exkursion von ihren Lehrerinnen Frau Hauke, Frau Reichenberger und Frau Vogl.

Zahlreiche Repliken zum An- und Ausprobieren machten den Alltag der Legionäre anschaulich:

Bevor die Soldaten den üblichen Brei zubereiten konnten, mussten sie erst mal ihre Tagesration an Getreide selbst mahlen.

In solch einem mittransportierten Zelt übernachteten je acht Soldaten (ein contubernium), wenn sie unterwegs waren.

Das Training mit Schild und Schwert aus Holz, die zu Übungszwecken wesentlich schwerer waren als die eigentliche Rüstung, gehörte zum alltäglichen Programm eines Legionärs.

Dazu gaben tausende kleine Zinnfiguren, angeordnet in Marschformation oder als Feldlager, eine Vorstellung von der Größe und Struktur einer römischen Legion.

Ein Gang durch die römische Dauerausstellung sowie die Besichtigung der noch erhaltenen Mauerreste des Castra Regina rundeten den Besuch im „römischen“ Regensburg ab.

C. Vogl

 

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