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Wiederholungstäter-Kepler Gymnasium zu Gast in Berlin

Fast scheint es so, als würde es sich zu einer Tradition entwickeln, dass der Bundespräsident das Kepler zu einem Antrittsbesuch lädt.

Nach 2011 und 2015 wurde das Kepler Gymnasium zum dritten Mal zur landesbesten Schule im Geschichtswettbewerb der Körber Stiftung gekürt. Anlässlich des Wettbewerbs mit dem Thema "Religion macht Geschichte" reichten die Schüler des Gymnasiums Arbeiten zu Max Reger und den Fluchttunneln in der Neunkirchner St. Dionysius Gemeinde ein, welche bei den Juroren so großen Anklang fanden, dass sie mit einem Landessieg und einem Förderpreis ausgezeichnet wurden.

Besonderer Dank gilt in diesem Rahmen dem bereits pensionierten Geschichtslehrer und Wettbewerbsveteranen StD Röhlinger, der mit seinem unermüdlichen und nahezu heroischen Einsatz junge Kollegen an den Wettbewerb herangeführt hat und nach wie vor sehr erfolgreich Themen betreut. Als Vertreter des Kepler Gymnasiums reisten die Abiturientin Antonia Wechsler sowie die Lehrkräfte Christian Obermayer und Jochen Runkel nach Berlin und nahmen den Dank des Bundespräsidenten stellvertretend entgegen. Welche Bedeutung dieser Wettbewerb auch für den Präsidenten hat, lässt sich daran erkennen, dass er sich zwischen CSU und SPD über zwei Stunden Zeit nahm, um den Festakt mit den Schülerinnen und Schülern zu begehen und anschließend sogar noch für ein kurzes Gespräch und Photo zur Verfügung stand.Gegen eine solche Ehrenrunde hat wohl kein Lehrer etwas!

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Fotos: Körber-Stiftung/David Ausserhofer

 

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