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Mit der feierlichen Verleihung der Abiturzeugnisse endete für 59 Schüler des Kepler-Gymnasiums ein bedeutender Lebensabschnitt. Gemeinsam mit ihren Familien, Lehrkräften sowie zahlreichen Ehrengästen feierten sie ihren erfolgreichen Schulabschluss. Besonders erfreulich ist, dass 15 Absolventinnen und Absolventen die Traumnote 1,5 oder besser erreichten, drei von ihnen schlossen ihre Schulzeit sogar mit der Bestnote 1,0 ab.
Den Auftakt der Grußworte gestaltete der Vorsitzende des Elternbeirats, Michael Kraus. Er verglich die Schulzeit mit einem Fußballspiel, bei dem nicht nur die Spieler, sondern vor allem auch ihre Betreuer – die Eltern – entscheidend zum Erfolg beitragen. Mit dem Abitur beginne nun die „Titelverteidigung“ im Leben. Zugleich wurde Kraus nach zwölf Jahren engagierter Mitarbeit aus dem Elternbeirat verabschiedet. Schulleiter Alexander Wildgans würdigte sein außergewöhnliches und langjähriges Engagement für die Schulfamilie.
Veit Wagner vom Förderverein stellte in seinem Grußwort augenzwinkernd die Frage, ob die besondere Architektur und das Baumaterial des Kepler-Gymnasiums den Abiturjahrgang geprägt hätten. Professor Dr. Sebastian Buhl von der OTH Amberg-Weiden hob hervor, wie viel die jungen Erwachsenen in den vergangenen Jahren gelernt hätten, insbesondere den Umgang mit Unsicherheiten. Gerade diese Fähigkeit sei angesichts einer sich ständig wandelnden Welt von unschätzbarem Wert. Gleichzeitig unterstrich er die enge und erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der OTH und dem Kepler-Gymnasium. Im Rahmen seiner Ansprache zeichnete er Efekan Efe für seine herausragende Seminararbeit im MINT-Bereich mit einem Sonderpreis aus.
Auch Bürgermeister Stefan Gollwitzer überbrachte die Glückwünsche der Stadt Weiden. Er zeigte sich stolz auf eine Generation, die mit Mut, Humor, Neugier und der Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, ihren weiteren Lebensweg antrete.
Für die Schülermitverantwortung dankten Verena Hauke und Jochen Runkel dem Abiturjahrgang für dessen außergewöhnliche Hilfsbereitschaft. Ob bei Veranstaltungen oder Projekten: auf die Unterstützung der diesjährigen Absolventen sei stets Verlass gewesen.
In ihrer gemeinsamen Abschlussrede blickten Johanna Rindler, Bastian Schießl und Gabriel Grünauer auf zahlreiche prägende Erlebnisse der vergangenen Schuljahre zurück. Neben dem Unterricht seien es vor allem gemeinsame Erfahrungen gewesen, die den Jahrgang zusammengeschweißt hätten, darunter die Fahrt nach Weimar, die Studienfahrten nach England und in die Toskana, die Tage der Orientierung, die Mottowoche sowie der Abi-Streich mit einer Poolparty in der vergangenen Woche.
Den Schlusspunkt setzte Schulleiter Alexander Wildgans. Mit dem Lied „Momentensammler“ von Werner Schmidbauer erinnerte er daran, wie wichtig es sei, die kostbaren Augenblicke des Lebens bewusst wahrzunehmen und zu genießen. Zugleich rief er die vielen gemeinsamen Erinnerungen ins Gedächtnis, die die Schüler ebenso wie ihre Eltern während der vergangenen Schuljahre miteinander gesammelt hätten.
Musikalisch wurde die Feier gekonnt von der Big Band des Kepler-Gymnasiums unter der Leitung von Peter König umrahmt. Auch die charmante Moderation des Abends durch Lena Hartung und Paul Siegert begeisterte die Anwesenden. Ein besonderer Höhepunkt war zudem ein fein abgestimmtes Duett von Nicoletta Isaac (Violine) und Jule Renner (Querflöte). Für einen humorvollen Abschluss sorgte ein Video, in dem sich die Abiturientinnen und Abiturienten selbst vorstellten. Beim anschließenden sommerlichen Empfang im Innenhof der Schule bot sich schließlich Gelegenheit, gemeinsam auf das Erreichte anzustoßen und Abschied von der Schulzeit zu nehmen.
Eine neue Schule bedeutet auch immer einen neuen Schulweg. Deshalb stand in der vergangenen Woche stand für die Schüler der fünften Klasse eine besondere Aktion an: Der ADAC hatte zu einem Verkehrssicherheitstraining eingeladen.
In 90 Minuten durfte sich jede Klasse an den spannenden Aktivitäten versuchen. Die Schüler lernten durch praktische Übungen auf dem Pausenhof beispielsweise den Zusammenhang zwischen Reaktionszeit und Bremsweg kennen oder wie wenig man von seiner Umgebung mitbekommt, wenn man auf dem Gehweg läuft und gleichzeitig eine Nachricht auf dem Handy tippt. Zudem durften sie ihren eigenen Bremsweg und den eines Autos, das auf dem Pausenhof bei 30 km/h eine Vollbremsung durchführte, einschätzen. Auch das richtige Anschnallen wurde nochmals geübt. Jeder Schüler erlebte die Wichtigkeit desselben, indem er im ADAC-Auto mitfuhr, während es eine Vollbremsung durchführte.
Am 12. März fand der „Bunte Abend“ der Kreativklasse 5e statt. Zu diesem besonderen Anlass waren alle Eltern, Großeltern sowie Geschwister eingeladen, um gemeinsam zu erleben, was die Schülerinnen und Schüler im Laufe des Schuljahres im Unterricht erarbeitet hatten.
Akrobatische Kunststücke als Auftakt
Nach der Begrüßung präsentierten die Schülerinnen und Schüler in der Sporthalle akrobatische Kunststücke. Diese hatten sie zusammen mit ihrem Sportlehrer, Herrn Bäumel, einstudiert und sorgten damit für einen schwungvollen Start des Abends.
Gemeinsames Buffet und musikalische Darbietung
Im Anschluss kehrten alle in die Mensa zurück, wo ein abwechslungsreiches Buffet wartete. Kuchen und Snacks waren von den Kindern und ihren Eltern gespendet worden und luden zum Verweilen ein. Nach dem Essen gab die Klasse als Chor Lieder aus bekannten Disneyfilmen zum Besten. Die musikalische Begleitung übernahm Herr Schultes am Flügel, der die Lieder im Musikunterricht mit den Kindern einstudiert hatte.
Märchen und Kamishibai
Ein weiteres Highlight war die Präsentation eines selbstgeschriebenen Märchens mit dem Titel „Der Porsche-Prinz und die Bauerntöchter“. Das Märchen entstand in Zusammenarbeit mit der Deutschlehrerin Frau Kirchner und dem Kunstlehrer Herrn Scharl. Für die anschauliche Darbietung hatten die Schülerinnen und Schüler Szenenbilder für ein Kamishibai, ein japanisches Erzähltheater, gemalt und konnten so das Märchen lebendig vortragen und das Publikum in ihren Bann ziehen.
Faszinierendes zum Thema Gehirn
Zum Abschluss des Abends gab es im Klassenzimmer noch viel Wissenswertes über das menschliche Gehirn zu entdecken. Gemeinsam mit Klassenleiterin Frau Autsch und Mathelehrerin Frau Pfeiffer hatte die Klasse interessante Fakten zusammengetragen. Die Eltern wurden eingeladen, mit selbst gebastelten Spielen, informativen Plakaten und einem Parcours zu erfahren, wie man das Gehirn fit und aktiv hält. Ein besonderes Highlight waren die „Rauschbrillen“, mit denen Eltern und Schüler in einem simulierten Rauschzustand verschiedene Aufgaben meistern mussten – eine unterhaltsame und hoffentlich lehrreiche Herausforderung.
Im Oktober stand für die Schüler der fünften Klasse eine besondere Aktion an. Der ADAC hatte zu einem Verkehrssicherheitstraining geladen.
Am 15.03.2025 machten sich 7 Schulsanitäter zusammen mit ihrer Betreuerin Frau Kormann auf den Weg nach Puchheim, wo ca 400 Schulsanitäter aus ganz Bayern zusammenkamen.
In der letzten Schulwoche fand die alljährliche Ehrung der Klassenbesten statt und war ein denkwürdiger Moment, der die harte Arbeit und das Engagement unserer Schülerinnen und Schüler würdigte.












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