Fachschaft Englisch

 

Erfolg im Bundeswettbewerb Fremdsprachen

Am Bundeswettbewerb Fremdsprachen haben heuer mehr als 700 bayerische Schüler teilgenommen, so auch zum zweiten Mal Nicolas Oschetzki aus der 8. Jahrgangsstufe des Kepler-Gymnasiums. Nach einem zweiten Landespreis im Vorjahr hat er heuer einen 1. Landespreis für „herausragende Leistungen“ erhalten. Im Wettbewerb musste jeder Teilnehmer für die von ihm gewählte Sprache zunächst eine „Hausaufgabe" erledigen, das heißt einen Tonträger mit einem Vorlesetext und einer freien Äußerung besprechen. Anschließend musste er in einer Klausur sein Hör- und Leseverstehen sowie seine landeskundlichen Kenntnisse zum Vorbereitungsthema sowie seine Schreibfähigkeit unter Beweis stellen. Auch ein Cloze-Test war zu bewältigen. Einige der erfolgreichsten Teilnehmer, so auch Nicolas Oschetzki, dürfen sich im September beim Bundesfinale, dem Sprachenturnier in Hattingen, mit den Siegern aus den anderen Bundesländern messen.

 

An English play, lots of pizzas and some physics

Am Freitagnachmittag fuhren über 100 Keplerianer der Jahrgangsstufen 10 bis 12 unter der Begleitung etlicher Lehrkräfte an die Universität Regensburg. Organisiert wurde diese Fahrt, die für interessierte Schülerinnen und Schüler der Oberstufe angeboten wurde, von Frau Schießlbauer und Frau Keck.

Nach einer Stunde Busfahrt am Campus angekommen, erwarteten uns Führungen in kleineren Gruppen. Je nach Wahl wurden diese mit naturwissenschaftlichen oder geisteswissenschaftlichen Schwerpunkten angeboten. Somit wurde uns Schülern nicht nur ein Einblick in den Alltag als Student verschafft, sondern wir lernten auch Institute, Hörsäle, Bibliotheken und Labore näher kennen.

Da uns nach den Campusführungen noch eineinhalb Stunden bis zur Vorstellung des Studententheaters verblieben, hatten wir bereits vorher Pizza, Pasta und Salate bestellt, die uns vom Uni-Italiener ins Audimax-Foyer geliefert wurden.

Derart gestärkt, besuchten wir am Abend schließlich die Aufführung des Stücks The Matchmaker von Thornton Wilder, das von RUPs, too, der englischsprachigen Theatergruppe der Universität, im Studententheater inszeniert wurde. Der Besuch einer Theatervorführung in englischer Sprache war für uns ein gänzlich ungewohntes aber sehr beeindruckendes Erlebnis. Bühnenbild und Inszenierung waren exzellent und die Schauspieler absolutely fantastic! Da wir Keplerianer etwa die Hälfte der Theaterbesucher im übervollen Studententheater ausmachten, wurden wir sogar vor der Vorstellung von Jamie Kohen, der Leiterin von RUPs, too, von der Bühne aus namentlich begrüßt!

Nach all diesen Erfahrungen und Einblicken an der Universität Regensburg kamen wir gegen halb zwölf wieder am Kepler in Weiden an. Wir freuen uns schon auf unsere Fahrt zur nächsten Aufführung von RUPs, too, vor der wir dann einen ganzen Nachmittag mit einem Physikprofessor im Labor verbringen dürfen!

Believe it or not: English plays, pizzas and physics make a really good match!

Vanessa Mayer, Elena Wopperer (beide Q11)

 

P-Seminar Englisch „Creative Writing“: ein Rückblick auf das Schuljahr 2013/14

Das Autorenausbildungslager.

Im von Frau Schießlbauer angebotenen P-Seminar „Creative Writing“ wurde uns, neun gesunden und wackeren Q11lern, die Aufgabe gestellt, eine eigene Kurzgeschichte zu verfassen. Länge? Egal. Thema? Auch egal. Hauptsache selbstgeschrieben, einfallsreich und auf Englisch.

Da wir ja nun nicht ein ganzes Jahr nur mit dem Schreiben einer einzigen Kurzgeschichte verbringen konnten, wurden wir querbeet durch das ganze facettenreiche Feld der Literatur geführt. Blieb es anfangs noch beim simplen Gehirnstürmen…pardon…„brainstorming“, gelang es Frau Schießlbauer irgendwie, unsere Horde aus Provinzlern ins Herz Deutschlands zu schippern. Nach München. Dort hatten wir die Möglichkeit, im Münchner Literaturhaus einen Workshop zum Thema „Schreiben“ zu besuchen. Frau Dr. Lange, unsere Mentorin für diesen etwa dreistündigen Kurs, empfing uns äußerst herzlich, und schnell begeisterte sie uns mit ihrem Workshop. Nach anfänglichen Schreibübungen und einzelnen Sätzchen kamen rasch unsere angehenden Autorentriebe ans Licht. Am Ende des Kurses hatte jeder von uns bereits eine kleine Insektenkurzgeschichte verfasst und einen Autor empfohlen bekommen, der seinem Schreibstil entsprach. Nach einem noch anschließenden Besuch der Loriotausstellung, die glücklicherweise genau zur Zeit unserer Exkursion stattfand, und noch einigen sehr angenehmen Stunden in München machte sich unser munterer Haufen wieder auf den Heimweg in die geliebte oberpfälzische Provinz.

MUC

Aber Frau Schießlbauer ließ den Strom an Schreibanregungen für unser Seminar natürlich nicht abreißen, und so kam es, dass uns im November ihr ehemaliger Professor für Englische Literatur, Herr Prof. Dr. Berger, besuchen kam. Bei Kaffee und Kuchen (viel Kuchen) sinnierten wir gemeinsam mit ihm über Literatur und bekamen so viele hilfreiche Tipps und Anregungen für unser eigenes Geschichtenprojekt. Im März bekamen wir dann sogar Besuch von einer waschechten Schriftstellerin. Die ehemalige Keplerschülerin Katharina Andonie kam zu uns und gab uns Insidereinblicke in ihr noch junges Autorendasein und den Weg bis zur Veröffentlichung ihres ersten Buches.

Besuch von Prof. Berger

Das Seminar mit. K. Andonie

Dann, als wir schon hängenden Kopfes dachten, dass dies nun das letzte große Event für das P-Seminar im Schuljahr 2013/2014 gewesen wäre, überraschte uns unsere Lehrerin ein weiteres Mal mit einer Exkursion. Sofort glätteten sich unsere Sorgenfalten und unser Fell bekam seinen alten Glanz zurück, als wir erfuhren, dass wir abermals die Gelegenheit zu einem Schreibworkshop im Literaturhaus München bekommen sollten. Flugs landeten Stift und Block im Rucksack und auf ging es nach München. Die Erschöpfung nach der langen Zugfahrt verflog sofort, als wir uns in den bereits bekannten Mauern des Literaturhauses wiederfanden. Leider verflog die Zeit, die wir dort schreibend, brainstormend und zuhörend verbrachten, fast genauso schnell. Nachdem wir den restlichen Tag noch das Frühlingswetter in der Münchner Innenstadt genießen konnten, fuhren wir schweren Herzens wieder zurück in die Heimat. Dort widmen wir, wenn ihr diesen Text lest, vermutlich gerade unsere ganze Aufmerksamkeit unserer eigenen Kurzgeschichte.

Paul Ebner, P-Seminar Englisch „Creative Writing“

 

2. Landespreis beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen

Deutschlands größte Sprachtalente messen sich jedes Jahr beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen. Hunderte sprachbegeisterter Schülerinnen und Schüler treten sowohl einzeln als auch im Team beim Bundeswettbewerb in den verschiedensten Sprachen an: Von Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Latein bis hin zu Russisch und Altgriechisch sind die unterschiedlichsten Wettbewerbssprachen vertreten.
Dieses Schuljahr hat Nicolas Oschetzki (Klasse 7f) am Bundeswettbewerb in der Sprache Englisch teilgenommen. Gegen 169 andere Teilnehmer/innen aus Bayern hat sich der Siebtklässler erfolgreich im SOLO-Wettbewerb der 8./9. Klassen durchgesetzt und musste sich nur einem anderen geschlagen geben. Nichtsdestotrotz eine herausragende Leistung: Durch glänzende sprachliche Leistungen im schriftlichen wie mündlichen Bereich sicherte sich Nicolas den 2. Landespreis Bayern. Die Urkunde hat Nicolas bereits entgegennehmen können, die offizielle Preisverleihung findet dann am Josef-Effner-Gymnasium in Dachau statt, wo er auch den gewonnenen Sach- und Geldpreis in Empfang nehmen kann. Herzlichen Glückwunsch!

Urkunde

 

Project group “Going abroad, coming back” brings out brochure

“I demonstrate by means of philosophy that the earth is round, and is inhabited on all sides”
Johannes Kepler, Astronomia Nova

Brochure

Going abroad, coming back: A guide for young people who would like to broaden their horizons

Ladies and Gentlemen!

In this booklet 12 sixth formers of Kepler-Gymnasium in Weiden would like to inform you about things you should know when you are going abroad or coming back. Our project group examined several important topics and questions which everyone should keep in mind when they are going to spend some time in a foreign country. From choosing the right country for a school year abroad to transferring your credits – we had a look at many aspects and hope that our résumés will help you.
We would also like to thank our external partners, without whom we would not have been able to give you such detailed information. They always supported us and answered our questions.
Thank you very much to Zeugnisanerkennungsstelle für den Freistaat Bayern, to Akademisches Auslandsamt der Universität Regensburg and to the private agency Munichaupair.

If you would like a copy of our brochure, please do not hesitate to get in touch with us. Alternatively, click on the icon below.

Happy reading!

Project group “Going abroad, coming back”, Kepler-Gymnasium Weiden

P-Seminar

We with our teacher StRin Adelheid Schießlbauer

“Why do you go away?
So that you can come back.
So that you can see the place you came from
with new eyes and extra colours.
And the people there see you differently, too.
Coming back to where you started is not the same as never leaving.”
Terry Pratchett, A Hat Full of Sky

Look inside

 

Years 5 – 7

Unterricht in der Unterstufe

What we learn with pleasure we never forget (English Proverb).

Englisch ist am Kepler-Gymnasium erste Fremdsprache. Der Englischunterricht am Gymnasium baut auf den handlungsorientierten und kommunikativen Lernsituationen auf, denen die Schüler bereits in der Grundschule begegnet sind.
Im Englischunterricht am Gymnasium lernen die Schüler zunächst intuitiv Aussagen in der Fremdsprache zu verstehen und entsprechend zu reagieren. Von Beginn des Unterrichts an spricht die Lehrkraft in Englisch, so dass sie bald in der Lage sind in Englisch zu antworten.
Konsequent ist von Anfang an der Unterricht auf Kommunikation in der Fremdsprache ausgerichtet. Im Laufe des Schuljahres rücken dabei die Kernkompetenzen reading, listening, speaking und writing in den Vordergrund. Gleichzeitig erfolgt eine systematische Strukturierung und Reflexion der Grammatik.
Das am Kepler-Gymnasium verwendete Lehrwerk des Klett-Verlags „Green Line New“ bietet den Schülern authentisches Englisch in Hörbeispielen und Texten. Alltagssituationen werden spielerisch und einprägsam aufgearbeitet, so dass am Ende des ersten Schuljahres bereits alltägliche Situation bewältigt werden können, wie z. B. nach dem Weg fragen, Einkaufen, Postkarten schreiben, oder miteinander über Pläne sprechen. Die Schüler gewinnen zudem Einblicke in die Kultur und Gemeinsamkeiten der verschiedenen englischsprachigen Länder.
Die intensive Schulung von Hörverstehen und Ausdrucksfähigkeit setzt sich in der Erweiterung der sprachlichen Mittel und der kommunikativen Fertigkeiten bis in die 7. Jahrgangsstufe fort und führt zu einer zunehmenden Sicherheit fremdsprachliche Texte zu erschließen und landeskundliche Kenntnisse zu erweitern. Darüber hinaus erhalten die Schüler Einblicke in die Kultur, Geographie und Geschichte des UK und der USA und vertiefen damit ihre interkulturellen Kompetenzen.
In der 5. und 6. Jahrgangsstufe werden jeweils vier große Leitungsnachweise (Schulaufgaben) geschrieben. Von der 7. bis in die 10 Jahrgangsstufe jeweils drei. In der 6. und in der 9. Jahrgangsstufe wird ein großer Leistungsnachweis als mündliche Partnerprüfung durchgeführt.

Years 8 to 10

Unterricht in der Mittelstufe

Tell me and I'll forget. Show me, and I may not remember. Involve me, and I'll understand. Native American Saying

Am Anfang der Mittelstufe können sich die Schüler über ein breites Repertoire an kommunikativen und sprachlichen Mitteln zu komplexeren Sachverhalten aus vertrauten Themengebieten äußern und erwerben zunehmend die Kompetenz komplexere Aufgabenstellungen und Themen wie Environmental Problems, American and British History oder Problems of Young People, zu bearbeiten. Am Ende der 10. Klasse verfügen die Jugendlichen über Strategien und Arbeitstechniken, die für das selbstständige Arbeiten in der Oberstufe notwendig sind, wie das Erschließen von Texten mit Hilfe eines Wörterbuchs, das adressatengerechte Präsentieren eines Themas und der selbständigen Beschaffung von Informationen und deren kritische Auswertung.
Die Schüler befinden sich nach der 10. Klasse auf der Stufe B1+ (Threshold Level+) der Bewertungsskala des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens.

Years 11 and 12

Unterricht in der Oberstufe

“To write or even speak English is not a science but an art.” George Orwell

Im Englischunterricht der Oberstufe werden mit Originaltexten, englischsprachigen Filmsequenzen und Hörbeispielen die unterschiedlichsten aktuellen, kulturellen und landeskundlichen Themen bearbeitet .Dabei wird noch mehr Wert auf die Verbesserung der sprachlichen Kernkompetenzen durch den konsequenten Gebrauch der Fremdsprache gelegt. Das Ziel ist es sich angemessen zu jedem Thema schriftlich und mündlich in Englisch äußern zu können und sich so konsequent auf die Abiturprüfung vorzubereiten. Eine Klausur wird in der Qualifikationsphase wiederum als mündliche Partnerprüfung durchgeführt.
Die am Ende der Jahrgangsstufe 12 angestrebten kommunikativen Fertigkeiten entsprechen der Stufe B2+ (Vantage Level), im Bereich des Leseverstehens der Stufe C1 (Effective Operational Proficiency) des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens.

Useful links for young learners (externe Links):

http://www.britannica.com/ DAS englischsprachige Nachschlagewerk
http://www.the-voyage.com/ Das deutsch-britische Jugendportal
http://dict.leo.org/ Deutsch-Englisches Wörterbuch
http://www.ego4u.com/ Englische Grammatikübungen online
http://www.owad.de/ Tag für Tag spielerisch Englisch lernen
http://www.abi-ev.de/ Informationen zu Sprachreisen und Auslandsaufenthalten
http://www.toefl.org/ International anerkannter Sprachtest
http://www.cambridge-efl.org/  
http://www.guardian.co.uk/ Online-Ausgaben der bekannten englischsprachigen Magazine
http://www.timesonline.co.uk/  
http://www.time.com/time/  
http://www.newsweekinteractive.com/