Aktivitäten

Auch jenseits des "normalen" Unterrichts findet viel am Kepler-Gymansium statt. Berichte über regelmäßig stattfindende Aktivitäten sind über die Links im Menü zugänglich.

Auf den Spuren der Römer

Schüler/innen vor einem alten Teil der Stadtmauer

Am 2. Juli 2012 begaben sich die Schüler der Klasse 6a mit StRef Daniel Ernst und OStR Stefan Niedermeier in Regensburg auf die Spuren der Römer. Die im Rahmen des Geschichtsunterrichts von der „Stadtmaus“ organisierte Führung beinhaltete auch eine nähere Betrachtung der Überreste des römischen Lagers „Castra Regina“. Neben noch heute imposant wirkenden Mauerresten konnten sich die Schüler ein Bild der ehemaligen Porta Praetoria machen, von welcher Ostturm und Westdurchfahrt noch erhalten sind. Vor allem die beeindruckende Bautechnik stieß bei den Schülern auf großes Interesse. Im Zuge der Besichtigung weiterer Sehenswürdigkeiten erfuhren sie zusätzlich Details über den Alltag und die Lebensumstände der Römer. Das noch heute an vielen Stellen erlebbare, 179 n. Chr. fertiggestellte Legionslager stellt eine ideale Ergänzung zum Geschichtsunterricht dar.

Kepler-Gymnasium lädt Sindersberger–Seniorenheim ein

Ein gemeinsamer Nachmittag von Jung und Alt

Im Rahmen des Partnerschaftsprojekts des Kepler-Gymnasiums mit dem Eleonore–Sindersberger-Seniorenheim besuchten auch zu Beginn des Jahres 2011 wieder viele Bewohner den gemeinsamen Nachmittag von „Jung und Alt“ in der Mensa der Schule.
Die Rollstuhlfahrer wurden von den Schülern an ihrem Heim abgeholt, die Chor –und Orchestergruppen der Schule bereiteten sich inzwischen für ihren Auftritt vor. Die Musiklehrkräfte Stefan Schultes und Philipp Angermeir hatten mit ihnen ein stimmungsvolles Programm einstudiert.
Der Schulleiter, OStD Anderlik, begrüßte die Gäste und das Cafeteria-Team sorgte bestens für das leibliche Wohl. Bei Kaffee und Kuchen entwickelte sich so manches intensive Gespräch zwischen den Senioren und den Schülern, die sie betreuten.
Die Gäste zeigten sich sehr angetan von den vielfältigen musikalischen Darbietungen und betonten, dass sie der nächsten Einladung sicher wieder in großer Anzahl folgen werden.

Ernst Herrmann

Fahrt nach Weimar 2010

Von Dienstag, dem 21.12.2010, bis Donnerstag, dem 22.12.2010, reisten zwei Kurse der 11. Klassen im Rahmen des Deutschunterrichts nach Weimar. Die Stadt in Thüringen ist ein Ort der Gegensätze: Einerseits eine Metropole der Klassik in Deutschland, andererseits aber auch eine ehemalige NSDAP-Gauhauptstadt - also ein sehr interessantes Ziel für eine schulische Studienfahrt.

Zur Abreise trafen sich die Schüler um 8.45 Uhr vor dem Kepler-Gymnasium und es folgte eine ca. vierstündige Busfahrt. Die Reiseleitung hatten Frau Lax, Frau Ellerbeck, Frau Schaller und Herr Schmid inne.
Nach der Ankunft hatten wir ein wenig freie Zeit zum Mittagessen und zum ersten Erkunden von Weimar. Anschließend bezogen wir unsere Zimmer in der Jugendherberge „Germania“.
Es folgte eine informationsreiche Stadtführung. Dabei erfuhren wir Wissenswertes über das Thälmann-Denkmal, das Atrium, das Schillerhaus, Goethes Wohn- und Gartenhaus, das Wittumspalais (das Witwenhaus der Anna Amalia), den Frauenplatz, die Anna-Amalia-Bibliothek, das Schiller-Goethe-Denkmal vor dem Nationaltheater, das Bauhausmuseum, das Haus von Charlotte von Stein (eine enge Freundin Goethes) und den Park davor und die Ginkobäume. Der Rundgang wurde mit einem Besuch auf dem großen Weimarer Weihnachtsmarkt beendet.
Nach diesem ereignisreichen ersten Tag freuten sich alle auf das Abendessen in der Herberge.
Da uns am Abend bis 22.00 Uhr Ausgang genehmigt wurde, kam der Spaß auch nicht zu kurz. Um 24.00 Uhr war Bettruhe, die wir auch benötigten, um am nächsten Tag wieder fit zu sein.
Der zweite Tag begann mit einem Frühstück und - leider schon wieder - mit Taschen packen. Danach begaben wir uns in Goethes Wohnhaus, in dem wir uns mit Hilfe einer Audioführung schnell zurechtfanden.
Wer noch Lust hatte, durfte die Anna-Amalia-Bibliothek von innen betrachten. Dieses Gebäude mit den vielen alten Büchern war sehr beeindruckend.
Vor der Rückfahrt hatten wir noch eine Stunde Freizeit. Um 16.00 Uhr traf die Gruppe wieder in Weiden ein.

Der Ausflug war eine willkommene Abwechslung zum Schulalltag und wir würden jederzeit wieder in diese schöne Stadt fahren.
Ein großes Dankeschön gilt den Lehrkräften für die gute Organisation und gelungene Durchführung.

Monika Stahl, Anna Troglauer